Sole-Wärmepumpen 3 Systeme hier dargestellt
Sole-Wärmepumpen 3 Systeme hier dargestellt

SOLE-WÄRMEPUMPEN

1. Variante: 

ERDWÄRMEKOLLEKTOR

 

Im Garten wird während Ihrer Bauphase ein Erdwärmekollektor horizontal verlegt. Dieser nimmt die Energie aus dem Erdreich über die im Kollektor-Rohr befindliche Flüssigkeit (Sole) auf und leitet diese an die Wärmepumpe weiter. 

2.Variante:

ENERGIEZAUN

Am Gartenrand als Grundstücksbegrenzung platziert, ist der Energiezaun die preisgünstige Energiequelle für eine Wärmepumpe - sowohl beim Neubau eines Hauses als auch bei der Bestandsbau-Sanierung. Er nutzt - ähnlich wie ein Solarkollektor - die direkte Strahlung der Sonne.Der Energiezaun kann ebenfalls auf Balkon oder Dach angebracht werden.

Der Energiezaun ist bei vorhandener Fußboden- bzw. Wandheizung oder bei Heizkörpern besonders gut für dieHeizungsmodernisierung geeignet, da er sich auch nachträglich ohne großen Aufwand in eine bestehende Gartenlandschaft integrieren lässt. 

Optische Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in der Bepflanzung mit winterharten Ranken-Gewächsen wie z. B. bestimmten Weinranken. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.Variante:

ERDSONDE

 

Diese Variante schont Ihr Grundstück am meisten. 

Die Erdsonde wird vertikal ca. 30 bis 100 Meter tief in das Erdreich gebohrt. Die Bohrungen erfolgen z. B. durch Schneckenbohrgeräte oder Imlochhammer.

Auch geeignet für Sanierung oder bei bestehendem Wohnhaus mit Anbindung eines neuen Anbau zur Vergrößerung des Wohnraumes.

Bei einer vorhandenen Fußboden- oder Wandheizung ist eine Erdsonde hervorragend als Wärmequelle bei einer Heizungssanierung mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe geeignet.

Hinweis: Die Errichtung von Erdsonden ist genehmigungspflichtig. Auskünfte, ob eine Bohrung erfolgen kann, erteilt das zuständige Wasserwirtschaftsamt.


ENERGIEBILANZ einer erdwärmepumpe


75% Umweltwärme + 25% Antriebsenergie = 100% Heizwärme

 

VORTEILE:

  • Nutzung der nahezu unbeschränkt zur Verfügung stehenden Erdwärme
  • Sehr gute Leistungszahlen und niedrigste Betriebskosten
  • Größtmöglicher Schutz vor steigenden Energiekosten
  • Wertstabile Investition