Von Bauherren für Bauherren


   Nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich!

Tipps zur Bemusterung

  • Planen Sie für den Bemusterungstermin einen ganzen Tag ein – sehen Sie es als schönes Erlebnis an und nicht als stressigen „Aussuchtermin“.
  • Nehmen Sie einen Fotoapparat mit zur Bemusterung.
  • Bringen Sie für die Bemusterung (z.B. in Bad Fallingbostel) viel Zeit mit, am besten Sie gehen bereits einige Zeit vorher durch die Ausstellung, damit Sie sämtliche Auswahlmöglichkeiten ansehen können.
  • Wenn in der Planungsphase die Phantasie nicht ausreicht, sich das zukünftige Haus vorzustellen, lassen Sie sich ruhig auf das Angebot der Berater von METROPEA ein, bereits im Bau befindliche oder fertiggestellte Häuser aufzusuchen. Haben Sie hier keine Schwellenangst!
  • Je klarer die Vorstellungen bezüglich Ihres eigenen Hauses sind, umso besser ist es, denn die Mitarbeiter der Fa. METROPEA sind wirklich schnell. Das heißt nicht, dass man Entscheidungen nicht mehr ändern kann, aber man darf wirklich nicht die übliche Terminschiene für ein Bauvorhaben ansetzen. Wir sind jeden Tag auf der Baustelle gewesen und haben fleißig fotografiert. Dennoch sind uns manch schöne Fotos einfach entgangen, weil wir im Büro waren, während fleißig gebaut wurde.
  • Sammeln Sie Ideen in den Musterhausparks und Ausstellungen.
  • Zum Bemusterungstermin viel Zeit mitbringen, da die Ausstellung sehr umfangreich ist. Eine ungefähre Vorstellung, was man im und am Haus haben möchte, sollte man mitbringen.
  • Man sollte sich schon vor der Bemusterung in der Ausstellung umsehen, es spart viel Zeit und Diskussionen! 
  • Fotoapparat für Bemusterung mitnehmen. 
  • Viel Zeit für die Bemusterung mitbringen. Ich habe mich vorher schon dort umgesehen. Das erleichtert die Auswahl enorm. Nachdem die Bemusterungsbestätigung vorliegt, sollte man sich das ganze noch einmal vor Ort ansehen. Ich habe dann noch etwas geändert, was auch ohne Probleme möglich war.

 

 

Tipps zur Planungsphase und Entscheidung

  • Lesen Sie die Bauzeichnung genau oder lassen Sie sicher klären.
  • Achten Sie in den Baubeschreibungen auf genau Details und die Formulierung.
  • Je genauer und detaillierter die eigenen Vorstellungen sind, desto effektiver kann man die Beratungsgespräche METROPEA MASSIVHAUS nutzen. Man sollte sich nicht unnötig unter Zeitdruck setzen und sich intensivst mit den Bauzeichnungen beschäftigen.
  • Lesen Sie sich jedes kleine Detail in der Standardausrüstung durch und fragen Sie aktiv bei den Beratungsgesprächen nach.
  • Lernen Sie, Bauzeichnungen zu lesen, wo führen Versorgungsschächte entlang, welche Absätze ergeben sich ggf. durch Rohre im Fußboden oder an der Wand entlang? Das ist auch wichtig für die Planung von Einbaumöbeln.
  • Melden Sie sich beim Bauleiter oder beim Berater bzw. sprechen Sie mit ihm, wenn Sie unsicher sind oder Fragen aufkommen.
  • Führen Sie viele Gespräche über Ihre Ideen und die Möglichkeiten (wenn Sie eine Idee im Nachhinein verwirklichen möchten, ist dies meist teurer!)
  • Prüfen bzw. vergleichen Sie Angebote von anderen Baufirmen, v.a. im Hinblick auf Qualität und Umfang.
  • Überlegen Sie alles ganz in Ruhe.
  • Keine falschen Kompromisse eingehen. Einiges wird man später nicht mehr ändern können (z.B. Klinker oder bodenebene Dusche).
  • In Musterhauszentren und Neubaugebieten umschauen und viel fotografieren. Das hilft sehr bei der späteren Entscheidung.
  • Bodenbeläge und Küchenplanung rechtzeitig in Angriff nehmen - wir haben sehr frühzeitig damit angefangen, uns zu informieren, was geschmacklich passt und auch finanziell im Rahmen bleibt! 
  • Wer Aufträge an Fremdfirmen vergibt oder selber Arbeiten übernimmt, sollte sicherstellen, dass er mit der Geschwindigkeit mithalten kann.
  • Aufgrund der rasanten Bauzeit ist es gut, konkrete Vorstellungen zu haben. Wir haben in letzter Sekunde den Kamin versetzen und den Grundriss spiegeln lassen.
  • Bauplan lesen lernen und nicht scheuen, Fragen zu stellen. Keine ist „zu blöd“ um nicht gestellt zu werden.
  • Nicht zu sehr auf den Terminplan der Gewerke verlassen, denn es kommt oft anders, passt aber am Ende immer! 
  • Unser Raumbedarf ist mit zwei Arbeitszimmern und drei Kinderzimmern wohl ziemlich individuell. Durch Änderungen des Grundrisses im Erdgeschoss, der Dachgeschossvariante mit drei Kinderzimmern und einem ausgebauten Spitzboden konnten unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Man sollte also nicht davon ausgehen, dass die Grundrisse der Häuser unveränderlich sind, sondern seine Wünsche offen vortragen.
  • Im Musterhauspark auch andere Musterhäuser als den gewählten Typ ansehen und Ideen sammeln.
  • Wir haben als Nebeneingang den Eingang durch den Hauswirtschaftsraum gewählt. Haben für den Nebeneingang den gleichen Schlüssel wie für den Haupteingang.

 

 

Tipps zu Kosten

  • Rechnen Sie gut nach und seien Sie sich bewusst, dass auch die Außenanlagen wie Wege, Hecken oder Zaun noch einmal sehr viel Geld beim Gartenbauer kosten, das übrig sein muss.
  • Achten Sie bei den Kosten unbedingt darauf, dass neben dem reinen Hausbau noch viele weitere Kosten entstehen können. METROPEA bezieht diese aber mit in die Gesamtkalkulation ein. Das ist fair und schützt vor unliebsamen Überraschungen finanzieller Art.
  • Lassen Sie den Abriss eines alten Hauses unbedingt vom METROPEA-Vertragspartner machen, auch wenn er zunächst teuer erscheint. Am Ende wird es sonst nur noch teurerer und Sie schlafen so schlecht wie wir damals.
  • Der Traum vom eigenen Heim sollte kein lang währender Alptraum werden, aus dem es kein Erwachen gibt. Daher unser eindringlicher Rat, den zukünftige Bauherren vor Beginn beherzigen sollten: Qualität hat ihren Preis! Von METROPEA erhält man seriöse Qualitätsarbeit. Sicherheit bieten auch der Bauherrenschutzbrief und die Gewährleistungsbürgschaft.
  • „METROPEA“ ermöglicht während und nach der Bauphase Eigenleistung einzubringen. Wir haben unsere Fliesen und unseren Parkettfußboden in Eigenleistung verlegt und auch Spachtel- und Malerarbeiten selber durchgeführt.
  • Das Budget für die grundstücksspezifischen Arbeiten und Mehrumfänge bei der Elektroplanung sollte großzügig kalkuliert werden.
  • Ein sehr wichtiger Punkt, den man bei der Finanzierung nicht unterschätzen sollte, ist die Einberechnung der Elektroarbeiten (Steckdosen, Lichtschalter usw.). Wir sind bei dem ersten Angebot des Elektrikers fast in Ohnmacht gefallen - zugegeben, da mein Schatz Informatiker ist, haben wir die eine oder andere Netzwerkdose mehr eingeplant, aber ansonsten haben wir ganz normale Dinge ausgesucht. 
  • Genug Nebenkosten einplanen, es gibt immer einen Faktor, den man nicht mit eingeplant hat.
  • Bei der Kostenkalkulation für die Bemusterung sollte man sich unbedingt die Standardausstattung veranschaulichen (z.B. bis zu welcher Höhe im Bad gefliest wird) und für den Fall abweichender Vorstellungen ein Polster einplanen. Auch die Kosten für die Außenanlagen, vor allem bei nicht ebenem Gelände, sollten nicht unterschätzt werden.
  • Zeit nehmen und eine Vorbemusterung durchführen, so sind alle Kosten kalkulierbar.

 

Tipps zur Ausstattung und Technik

  • Verzichten Sie nicht auf Rollläden, im Sommer dienen sie als Sonnenschutz und im Winter, wenn es draußen dunkel ist, der Gemütlichkeit.
  • Der METROPEA Standard-Innenputz Q2 (gedacht zum tapezieren) hat eine so gute Qualität, dass wir ihn direkt überstreichen konnten.
  • Ein Optimierungsvorschlag wäre: Lassen Sie gleich ein zweites Solarmodul einbauen.
  • Der Dachboden ist geräumig – Sie können ihn mit einer massiven Treppe und einem zweiten Fenster noch besser nutzbar machen.
  • Verzichten Sie auf keinen Fall auf den zweiten Traufgiebel mit überdachtem Eingang und großzügiger Empore im Dachgeschoss (als Option bestellbar).
  • Machen Sie die Speisekammer statt von der Diele aus vom großzügigen Wohn-Koch-Essbereich aus begehbar.
  • Wir haben nachträglich einen unterirdischen Regenwassertank installiert. Planen Sie dies besser von Anfang an mit ein.Spart am >Ende viel Geld und Nerven.
  • "Die Gewerke, welche wir individuell beauftragt hatten, kamen übrigens ziemlich ins Schwitzen, weil sie den präzisen Terminplan von METROPEA für eine ""Richtwertangabe"" gehalten hatten. Weit gefehlt! Das Zeitfenster für den Kaminbauer war genauso eng, wie es im Plan stand. Das heißt, bestellen Sie rechtzeitig, wenn der Kamineinsatz oder ein anderer, zu bestellender Umfang lange Lieferzeiten hat! Denn wenn in der Planung steht, 2 Tage Zeitfenster, dann SIND es 2 Tage."
  • Wer Eigenleistung erbringen möchte sollte das gut durchplanen, da Aufgrund der kurzen Bauzeit die Zeitfenster knapp bemessen sind. Im Zweifel ist aber mit dem Bauleiter eine individuelle Absprache möglich.
  • Dachboden Rauspund komplett von METROPEA gleich mitmachen lassen. Kostet nicht viel mehr und man kann, sobald der Bauleiter sein Okay gibt, schon während der Bauphase Regale im Dachboden aufbauen!
  • Falls Kabelanschluss gewünscht ist, rechtzeitig anmelden und den Anschluss im Haus mit dem Elektriker planen.
  • Genug Steckdosen und TV-Anschlüsse in den Räumen planen.
  • Rollläden für Sonnenschutz.
  • Verkabelung für Telefon, Fernsehen, Lautsprecher und Internet für die gewünschten Räume einplanen, nicht mit Steckdosen sparen.
  • Wenn Malerarbeiten in Eigenleistung, dann Decke und Wände nur streichen und nicht tapezieren.
  • Rechtzeitig mit der Küchenplanung beginnen!
  • Mit der außen angebrachten Wärmepumpe sind wir sehr zufrieden. Auch im vergangenen, überdurchschnittlich kalten Winter hatten wir stets warmes Wasser und warme Räume bei geringen Stromkosten. Die Investition in die neue Heiztechnik lohnt sich also wirklich!
  • Auf Rollläden sollte man wegen der großen Fenster auf keinen Fall verzichten, da schon die Februarsonne die Räume enorm aufheizen kann.

 

Tipps zu Strom, Wasser und Sanitär

  • Machen Sie möglichst viele Fotos vom Innenausbau (Elektro-/ Sanitärleitungen). Das bewahrt dann vor späterem Anbohren von Leitungen, wenn man etwa Gardinenstangen oder anderes montieren will.
  • Planen Sie einen Außenwasserhahn mit ein.
  • Definieren Sie die Küchengestaltung, Beleuchtung und Kommunikationstechnik in der Planungsphase.
  • Legen Sie Lichtschächte möglichst nicht in den Terrassenbereich.
  • Denken Sie beim Standort der Waschmaschine daran, dass diese in der Tiefe mehr Platz als für den Korpus braucht, weil die Kabel und der Wasserhahn dahinter Platz haben müssen und ggf. eine Pumpe benötigt wird, wenn der Keller für den städtischen Abwasserschacht zu tief liegt.
  • Machen Sie sich vorab schon anhand des Grundrisses Gedanken, wo Steckdosen, Elektroschalter, TV, etc. hinkommen sollen. Bei der Baustellenbegehung mit dem Elektroinstallateur können Sie so viel Zeit sparen und übereilte Entscheidungen vermeiden.
  • Planen Sie die Elektroinstallationen vor dem Treffen mit dem Elektriker gut durch, damit sämtliche Wünsche besprochen und berücksichtigt werden können.
  • Planen Sie bei der Elektroinstallation eine ausreichende Anzahl von Steckdosen außerhalb des Hauses ein. Lieber mal eine Steckdose zu viel!
  • Beachten Sie, dass die Flächen von Badewanne und Dusche nicht mit der Fußbodenheizung unterlegt werden und deswegen zur Planung der Heizung weitere Heizkörper kalkuliert werden, die nicht mit dem Handtuchtrockner verrechnet werden. Überlegen Sie, wo diese zusätzlichen Heizungen hinkommen sollen (wir haben eine Leitung legen lassen, aber bislang auf den Zusatzheizkörper verzichtet, uns war es warm genug).
  • Die Planung der Elektroinstallation sollte früh gemacht werden, damit alle Wünsche berücksichtigt werden können. Wenn der Elektriker erst einmal da ist, bleibt keine Zeit mehr für die Planung.
  • Viele Fotos in der Bauphase erleichtern späteres Auffinden von Kabeln und Leitungen. In unserem Fall hat dies bei der Bohrung für die Gardinenstangenhalterung an den Fenstern mit Rollläden geholfen.
  • Beleuchtung unter Traufen bzw. sonstige Außenbeleuchtung einplanen.
  • Außenliegendes Stromkabel (ca. 20 m Länge bzw. je nach Grundstücksgröße) einplanen, natürlich abschaltbar für spätere Nutzung im Garten (ob für Gartenhaus, Carport oder den beleuchteten Weihnachtsbaum).
  • An Außenwasserhahn und an Außensteckdosen (abschaltbar) denken.
  • Machen Sie sich zeitig Gedanken über zu verlegende Steckdosen, Lichtschalter etc.
  • Frühzeitig mit Energieversorger, Telekom etc. Termine vereinbaren!
  • Für den Außenbereich einen Wasserhahn mit einem separaten Zähler und Steckdosen nicht vergessen. Es ist auch ratsam, ein Erdkabel für das Carport, das Einfahrtstor und das Gartenhäuschen einzuplanen.
  • Die Küche sollte zu Baubeginn fertig geplant sein, damit sämtliche Anschlüsse, wie z. B. der Wasseranschluss für den Kühlschrank, an der richtigen Stelle eingebaut werden. Spätere Änderungen sind aufwändig und mit extra Kosten verbunden.
  • Bei der Elektroplanung viel Zeit nehmen. Am besten die Schalter- und Steckdosenplanung am Rohbau vornehmen.

 

Tipps zur Bauphase

  • Die Baustelle so oft wie möglich besuchen, da man Sachen noch vor Ort ändern kann, z.B. Änderungen, die man vorher auf der Zeichnung nicht wahrgenommen hat.
  • Jeden Tag Fotos machen, weil man sonst die Veränderungen nicht festhalten kann.
  • Die Termine mit dem Bauleiter wahrnehmen, so können Fragen direkt beantwortet werden.
  • Oft auf der Baustelle sein! Viele Fotos machen und Fragen stellen, wenn man sich unsicher ist, ob ein Gewerk die Badewanne auch richtig eingebaut hat und ob die Anschlüsse der Dusche auf der Seite angebracht wurden, wie es bei der Bemusterung besprochen wurde. 
  • Als erstes fällt mir der Termin für den Einbau der Geräte (Erdwärmepumpe & Wärmetauscher) und die dazugehörigen Rohre im HWR ein. Diesen Termin sollte man sich unbedingt von seinem Bauleiter geben lassen, damit man vorher malen kann. Das erspart einem diese Sisyphusarbeit! Wir durften leider drum rum malen.