Presse/Publikationen

Inhaltsübersicht

 

  • Darauf müssen Sie bei der Kündigung von Bau-Darlehen achten/ Juni 2016
  • Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in der BRD
  • Wissen Sie schon die aktuellen Änderungen der DIN-Normen /Februar 2015
  • Ab November 2014 führen wir ein neues Hausprogramm ein 
  • Pressemitteilung Quartal III.14
  • Focus Money Online Bericht vom: 24.Juli 2014
  • Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) tritt am 1. August 2014 in Kraft

Pressemitteilung zum Lesen

Neuigkeiten rund um den Bau, Weiterentwicklungen des Unternehmen und vieles mehr.

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30.03.2016

Das ändert sich zum 1. April 2016:

Höhere Kredite für Nachhaltiges Bauen

 

Die staatliche Förderbank KfW erhöht zum 1. April den Kreditrahmen für energieeffiziente Neubauten. Bauherren, deren Bauvorhaben die Kriterien der KfW einhalten, können künftig einen Kredit in Höhe von bis zu 100.000 Euro bekommen. Bislang lag die Obergrenze bei 50.000 Euro. Gleichzeitig verschärft die Förderbank die energetischen Anforderungen an die Neubauten.

10.11.2015

Pressemitteilungen

Erneuerung der Förderstandards im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ zum 01.04.2016

Pressemitteilung vom 07.05.2015 / KfW

  • Auslaufen des Förderstandards KfW-Effizienzhaus 70
  • Einführung eines neuen Förderstandards KfW-Effizienzhaus 40 Plus
  • Vereinfachung Nachweisverfahren für das KfW-Effizienzhaus 55

Die KfW erneuert zum 01.04.2016 ihr Förderangebot im Programm „Energieeffizient Bauen“. Ab dem nächsten Jahr gelten aufgrund einer Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) höhere energetische Anforderungen für Wohngebäude in Deutschland. Das seit 2009 von der KfW geförderte Effizienzhaus 70 wird dann dem gesetzlichen Mindeststandard bei Wohnungsneubauten entsprechen. Die Förderung dieses Standards im Programm „Energieeffizient Bauen“ wird daher zum 31.03.2016 auslaufen. Bisher hat die KfW ca. 420.000 Wohneinheiten mit dem Standard Effizienzhaus 70 finanziert.

Weiter im Angebot bleiben die beiden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Zusätzlich führt die KfW ab dem 01.04.2016 das Effizienzhaus 40 Plus ein. Besonders an diesem neuen Standard ist, dass ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird.

Auch bietet die KfW ab dann für das KfW-Effizienzhaus 55 ein vereinfachtes Nachweisverfahren an, das „KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“. Bei diesem Effizienzhausstandard können die Sachverständigen aus standardisierten Maßnahmenpaketen für Gebäudehülle und Anlagetechnik wählen.

Ziel all dieser Maßnahmen ist die stärkere Fokussierung der Förderung auf Neubauten mit höheren energetischen Niveaus.

„Mit den neuen Förderstandards ab April 2016 wollen wir die besonders energieeffizienten Neubauten stärker fördern und verbesserte Anreize für das Erreichen hoher energetischer Standards schaffen. Darüber wollen wir unsere Kunden und Partner sehr frühzeitig informieren, da in der Baubranche lange Planungs- und Vorlaufzeiten gelten“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite:

www.kfw.de oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Quelle: kfw.de

12.06.2015

Vorfälligkeits-Entschädigung vermeiden


Verbraucher haben nach zehn Jahren ein ordentliches Kündigungsrecht von Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz. Diese BGB-Regelung gilt für alle Immobilienkäufer, die für ihre Baufinanzierung eine längere Bindung als zehn Jahre vereinbart haben. Worauf sie beim Ausstieg achten müssen.

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in Paragraph 489 Abs. 1 Nr. 2, dass Darlehensnehmer nach zehn Jahren ein ordentliches Kündigungsrecht haben.


1) Welche Möglichkeiten ergeben sich mit diesem Gesetz?


Das Darlehen kann komplett oder auch nur teilweise gekündigt werden. Eine teilweise Kündigung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine größere Sonderzahlung geleistet werden kann, für welche die vereinbarte jährliche Sondertilgung im Darlehensvertrag nicht ausreicht. Bei einer vollständigen Kündigung sind zwei Alternativen denkbar: die Rückzahlung des Darlehens aus angespartem Eigenkapital oder die Anschlussfinanzierung bei einer anderen Bank zu einem besseren Zinssatz als im Vertrag vereinbart.


Tipp:Dies ist geradein der aktuellen Niedrigzinslandschaft häufig der Fall. Vor zehn Jahren lag das Zinsniveau dramatisch höher, womit sich jetzt gute Chancen für damalige Baufinanzierer ergeben,vom niedrigen Zinsniveau zu profitieren. Denn: Bei dieser Kündigungsform fällt keine Vorfälligkeitsentschädigung an.


2) Welche Feinheiten stecken im Paragraph?


Es darf frühestens mit Ablauf von zehn Jahren nach „dem vollständigen Empfang“ (sprich nach Vollauszahlung) des Darlehens gekündigt werden. Gerade bei Bauvorhaben zieht sich die komplette Auszahlung des Darlehens durchaus einige Monate hin. Zudem besteht eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Alle Berechnungen erfolgen grundsätzlich auf den Tag genau.


Tipp: Wem der genaue Zeitpunkt nicht mehr geläufig ist, der kann in seinen Unterlagen nachschauen: meist versenden die Banken ein Schreiben, in dem sie über die Vollauszahlung des Darlehens informieren. Ist dies nicht mehr vorhanden, kann bei der Bank nachgefragt werden.


Fazit: Der genaue Zeitpunkt für einen frühestmöglichen Umschuldungs- oder Ablösetermin hängt maßgeblich vom Tag der Darlehensvollauszahlung und der Kündigungsfrist ab. 


3) Was ist bei einer Umschuldung des Darlehens zu einer anderen Bank zu beachten?


Als erstes sollte der genaue Vollauszahlungstermin recherchiert werden. Sind seit dem zehn Jahre vergangen, kann gekündigt und der Ablösetermin bestimmt oder erfragt werden.


Wichtig: Wurde das Darlehen bereits gekündigt und steht der genaue Tag des Wirksamwerdens der Kündigung bereits fest, dann muss das Darlehen innerhalb von zwei Wochen durch die neue Bank abgelöst werden. Ansonsten gilt die Kündigung als nicht erfolgt.


Ist das Darlehen noch nicht gekündigt, dann empfiehlt es sich jedoch nicht sechs, sondern mindestens sieben Monate auf die Zehn-Jahres-Frist aufzuschlagen. So ist genügend zeitlicher Spielraum für die Darlehensgenehmigung der neuen Bank berücksichtigt. Nach Vertragserstellung sollte die Kündigung bei der bisherigen Bank dann zügig ausgesprochen werden, so dass alle Fristen eingehalten werden können.


Quelle: Hier



Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in der BRD

27.April 2015

Lange Vorarbeit führt uns langsam ans Ziel. Viele Monate der Vorbereitung, unzählige Gespräche mit geeigneten Partnern in der BRD haben uns erwogen die Produktpalette der METROPEA MASSIVHAUS verstärkt anzubieten.

 

Gelungen ist es uns geeignete Verstärkungen wie mehrere Maurermeister und angehende neutrale Bausachverständige und Architekten mit ins Boot zu holen. Dadurch wird unsere Produktpalette um ein vielfaches attraktiver und garantiert jedem Kunden doppelte Sicherheit und Qualitätskontrolle.

 

Hierbei auch die Preisbildung stark auf dem Prüfstand stand. Gemeinschaftlich der deutsche Markt beleuchtet wurde und festgestellt wurde das unterschiedliche Preise in den Bundesländern der BRD bestehen. Geschätzte Konkurrenten hier zur Rechtfertigung anführen:

 

  • Handwerkerleistungen unterschiedlich teuer sei
  • Einkünfte der Bauherren je Bundesland unterschiedlich sei
  • Management und  Controlling Aufwände sei unterschiedlich usw. usw......


Wir jedoch auf einen unterschiedlichen schlüsselfertigen Quadratmeterpreis/je Bundesland verzichten wollen. Wir sind der Meinung das es nur fair ist dem Bauherren egal wo-ob in München oder Leipzig und Düsseldorf oder Hamburg, den gleichen Preis für die gleiche Leistung anzubieten. Hier bewegen wir uns mit unserem Preis je m² schlüsselfertiger Leistung im absoluten unteren Mittelfeld. Das bedeutet das die Bauherren einen fairen Preis angeboten bekommen werden.


Gleichzeitig sind wir der Auffassung das die Erweiterungen unserer Geschäftstätigkeiten in der BRD dazu führen werden den Markt zu bereichern, dem Bauherren eine größere Auswahl geboten wird. 

Online Medie

DIN Normen Änderungen im Überblick/Erscheinung:Febr.2015

Das Wesentliche aus 1.500 DIN-Baunormen im Originaltext

  • Ohne langes Suchen: Genau Ihre benötigten Abschnitte im Originaltext
  • Die gedruckten Ausgaben würden den 50- bis 100-fachen Preis kosten
  • Auszüge aus über 1.500 DIN-, DIN-EN und DIN-EN-ISO-Normen » mehr


Wissen Sie schon? Aktuelle Änderungen in DIN-Normen.

Auszugsweise hier:



DIN EN 1365-2 [2015-02] Feuerwiderstandsprüfungen für tragende Bauteile - Teil 2: Decken und Dächer
Gegenüber DIN EN 1365-2:2000-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen:» mehr
DIN 7865-1 DIN 7865-1 [2015-02] Elastomer-Fugenbänder zur Abdichtung von Fugen in Beton - Teil 1: Formen und Maße
Gegenüber DIN 7865-1:2008-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: » mehr
DIN 7865-2 DIN 7865-2 [2015-02] Elastomer-Fugenbänder zur Abdichtung von Fugen in Beton - Teil 2: Werkstoff-Anforderungen und Prüfung
Gegenüber DIN 7865-2:2008-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: » mehr
DIN EN ISO 17855-1 DIN EN ISO 17855-1 [2015-02] Kunststoffe - Polyethylen (PE)-Formmassen - Teil 1: Bezeichnungssystem und Basis für Spezifikationen
Gegenüber DIN EN ISO 1872-1:1999-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen:» mehr
DIN 18267 DIN 18267 [2015-02] Fenstergriffe - Rastbare, verriegelbare und verschließbare Fenstergriffe
Gegenüber DIN 18267:2005-01 und DIN 18267 Berichtigung 1:2005-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: » mehr
DIN EN 1996-1-1/NA/A2 DIN EN 1996-1-1/NA/A2 [2015-01] Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 6: Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten - Teil 1-1: Allgemeine Regeln für bewehrtes und unbewehrtes Mauerwerk; Änderung A2
Diese Änderung zum Nationalen Anhang zu DIN EN 1996-1-1 ergänzt Angaben zu:» mehr
DIN EN 1996-3/NA/A2 DIN EN 1996-3/NA/A2 [2015-01] Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 6: Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten - Teil 3: Vereinfachte Berechnungsmethoden für unbewehrte Mauerwerksbauten; Änderung A2
Diese Änderung zum Nationalen Anhang zu DIN EN 1996-3 ergänzt Angaben zu:» mehr


Focus Money-Online

Ehepaar von Focus Beitrag, siehe unten
Ehepaar von Focus Beitrag, siehe unten

Eigenheim und Geld vom Staat: Wie Sie den vorgezogenen Ruhestand finanzieren

Donnerstag, 24.07.2014, 16:46 · von FOCUS-MONEY-Redakteur Axel Hartmann und FOCUS-MONEY-Autor Werner Müller

 

 

Wer eine Immobilie besitzt, ist klar im Vorteil: Die Kosten für einen früheren Ruhestand sind für sie deutlich geringer. Dennoch gilt es Lücken von Zehntausenden Euro zu schließen. FOCUS-MONEY zeigt, wie es geht.

Ein Vorzeitiger Abschied aus dem Berufsleben ist für die meisten angehenden Rentner extrem teuer. Für ein Paar kann jedes Jahr frühzeitiger Ruhestand knapp 70.000 Euro kosten. Diese riesige Lücke gilt es zu schließen. FOCUS-MONEY zeigt in Teil drei der großen Renten-Serie wie es geht.

Zum einen macht eine Immobilie vieles leichter. Beim einem 40-jährigen Ehepaar, das im Alter zum Beispiel ein abbezahltes Haus besitzt, schrumpfen die Kosten für jedes Jahr frühere Rente von 69.000 Euro auf 57.000 Euro. Zudem lassen sich Rentenlücken zumindest teilweise mit Förderangeboten wie Riester- und Betriebsrenten schließen.....

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/frueher-raus-aus-dem-beruf-foerderung-haus-anlage-so-finanzieren-sie-ihren-frueheren-ruhestand_id_4013013.html

 

 

EEG: neue Regeln ab 1. August 2014

 

Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) tritt am 1. August 2014 in Kraft.

Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) tritt am 1. August 2014 in Kraft. Für Haus- und Wohnungseigentümer sind vor allem zwei Punkte wichtig: Auch wer seinen Strom selbst erzeugt, muss dafür EEG-Umlage zahlen. Außerdem sinkt die Förderung für Öko-Strom. Gegenüber den ursprünglichen Plänen gab es noch wichtige Änderungen.

Stromabgabe auf Eigenerzeugung
Auch wer seinen Strom selbst erzeugt, soll künftig dafür Ökostromumlage zahlen. Aber hier gibt es zwei wichtige Ausnahmen und eine Einschränkung.

Kleinanlagen bis zu einer Leistung von 10 Kilowatt (KW) bleiben von der Umlage befreit, soweit der jährliche Eigenverbrauch nicht über zehn Megawattstunden liegt. Für Eigenverbrauch, der diese Grenze übersteigt, fällt die – gegebenenfalls verminderte - Umlage an. Das betrifft nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums die meisten Solaranlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern. Wer nicht sicher ist, sollte überprüfen, ob seine Anlage unter dem 10-KW-Limit liegt.

Eine Sonderregelung für Wohnungseigentumsgemeinschaften fehlt. Das heißt: Liegt bei ihnen eine Solaranlage über der 10-KW-Grenze, ist die Umlage zu zahlen, auch wenn der Anteil, der auf den einzelnen Eigentümer entfällt, geringer ist. Geschäftsführerin Gabriele Heinrich: „Eine klare Benachteiligung. Wohnungseigentümer werden schlechter behandelt als Besitzer von Einfamilienhäusern.“

Die zweite Ausnahme von der Umlage für Eigenverbrauch verdankt sich einem Bestandsschutz für bestehende Anlagen. Wurden sie vor dem 1. August 2014 in Betrieb genommen, bleibt der Eigenverbrauch auch künftig umlagenfrei. Ursprünglich war geplant, Alt-Anlagen mit einer reduzierten Umlage zu belegen. Bei der Umlagefreiheit bleibt es auch, wenn eine Alt-Anlage saniert oder modernisiert wird, sogar wenn sie durch eine neue Anlage erstzt wird, sofern in diesen Fällen die installierte Leistung nicht um mehr als 30 Prozent steigt.

Einschränkungen für die EEG-Umlage auf Eigenversorgung gelten für Erneuerbare-Energien-Anlagen und neue hocheffiziente Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen: Für sie fällt nur eine reduzierte Umlage von maximal 40 Prozent an. In allen anderen Fällen muss künftig die volle EEG-Umlage gezahlt werden.

Förderung wird reduziert
Die Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen wird zurückgefahren, allerdings nicht für Anlagen, die bis 1. August 2014 in Betrieb genommen wurden, für sie bleibt es bei der Einspeisevergütung in bisheriger Höhe für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren.

Eine feste Förderhöhe für 20 Jahre gilt auch für die künftigen reduzierten Förderungen, das ermöglicht wenigstens Planungssicherheit. Welche Förderhöhe für eine Anlage gilt, richtet sich nach dem Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme. Die aktuelle Förderhöhe ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur zu erfahren: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/Elektrizitaetund....

Info
Bürgerfragen zur EEG-Reform beantwortet das Bundeswirtschaftsministerium unter 030/340 60 65 50 und eeg-reform.buergerfragen@bmwi.bund.de
Stand Juli 2014

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